| Kalavritas langer Weg – Ein Bildungsurlaub des „aktuellen forums“

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Am 17. August 2005 fuhr die deutsche Besuchergruppe noch einmal in das Dorf Kommeno. Dort erzählten in bewegenden Worten zehn Überlebende des Massakers (Zeitzeugen) ihre leidvolle, persönliche Geschichte und die Geschichte ihres Dorfes. Wie alle anderen Zeitzeugen auch, betonten sie, keinen Hass gegenüber der jüngeren, „neuen“ Generation von Deutschen zu empfinden. Und das trotz der entsetzlichen Verbrechen, die die Deutschen Soldaten ihnen, ihren Familien und ihren Dörfern in der Besatzungszeit angetan haben. Der Bürgermeister Kommenos, Giorgos Pappas, lud die deutsche Gruppe ausdrücklich ein, seinen Ort wieder zu besuchen.
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