AG International mobil zum Beruf

AG International mobil zum Beruf

 

Newsletter:

Mit einem regelmäßigen Newsletter wollen wir Sie und euch auf interessante Veranstaltungen, Termine oder Ausschreibungen hinweisen. Rückmeldungen und Anregungen sind herzlich willkommen! Falls Sie oder Ihr ebenso relevante Informationen für die AG Mitglieder haben, bitte bei Miriam Jusuf melden.

Bisher sind folgende Newsletter erschienen:

06/2017

09/2017

Letztes AG Treffen:

 

Das Treffen fand am 20.03.2017 von 11-15 Uhr in Bonn statt.

Veranstaltungsort:

Informations- und Beratungsstelle für Auslandsaufenthalte in der beruflichen Bildung (IBS), Nationale Agentur Bildung für Europa beim Bundesinstitut für Berufsbildung

 

Die Protokolle zu den Sitzungen können bei Miriam Jusuf angefragt werden.

Neben der bundesweiten Weiterentwicklung der AG ist die Begleitung von Werkstattgesprächen -der aktuelle Schwerpunkt der AG.

 

Veröffentlichungen:

Die AG International mobil zum Beruf hat in 2015 sowohl ein Positionspapier zur Qualitätssicherung der internationalen Jugendarbeit im Übergang entwickelt als auch eine politische Stellungnahme zur Durchführung von internationaler Maßnahmen mit jungen Menschen am Übergang.

Positionspapier AG International mobil zum Beruf

Stellungnahme der AG international mobil zum Beruf zur Durchführung internationaler Maßnahmen mit jungen Menschen im Übergang

 

Hintergrund und Entstehung der AG

Im Herbst 2013 gründeten unter der Federführung des aktuellen forums Akteure verschiedener Bundesländer rechtskreisübergreifend die Arbeitsgemeinschaft International mobil zum Beruf. Seit 2015 ist die bundesweite AG Teilinitiative von JiVE

Politisches Ziel ist es, internationale Mobilität zum integralen Bestandteil jeder berufsbildenden oder arbeitsmarktpolitischen Fördermaßnahme oder der Jugendarbeit werden zu lassen. Fachliches Ziel ist es, die für eine erfolgreiche Umsetzung nötigen Rahmenbedingungen zu beschreiben und so eine qualitätsvolle Arbeit zu ermöglichen. Die AG International zum Beruf zielt darauf,

  • die regelmäßige und regelhafte Durchführung von Mobilitätsprojekten innerhalb von berufsbildenden oder arbeitsmarktpolitischen Fördermaßnahmen oder in der Jugendarbeit zu implementieren,
  • dabei die originären Zielsetzungen der jeweiligen Rechtskreise (SGB II, III, VIII) zu wahren und die jeweiligen Verantwortlichen dieser Rechtskreise für dieses Themengebiet zu interessieren und einzubeziehen sowie
  •  die Vernetzung und den Austausch zwischen den Aktiven auf Bundesebene zu fördern.