Positionspapier "Internationale Jugendarbeit für Vielfalt und Demokratie

15.01.2019

IJAB – Fachstelle für Internationale Jugendarbeit der Bundesrepublik Deutschland e.V. hat am 06.12.2018 in ihrer Sitzung in Bonn einstimmig ein Positionspapier zum Thema „Internationale Jugendarbeit für Vielfalt und Demokratie – Standortbestimmung angesichts menschenfeindlicher und extremistischer Strömungen“ verabschiedet. 

 Die Mitglieder von IJAB beobachten mit Sorge politische Strömungen, die zum Ziel haben, ausschließlich rein nationale Sichtweisen zur Grundlage von politischen Entscheidungen zu machen und menschenfeindliche und extremistische Haltungen zu fördern.

 Mit solchen Haltungen ist IJAB nicht einverstanden und stellt dem ein gemeinsames Verständnis Internationaler Jugendarbeit und ihrer Ziele entgegen und macht sich das Verständnis von Menschenrechten, wie sie in der Menschenrechtscharta der UN, des Europarats sowie in Verfassungen vieler Länder und dem Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland niedergelegt sind, zu eigen. Auf diesen Grundlagen versteht sich Internationale Jugendarbeit und jugendpolitische Zusammenarbeit auch als Beitrag zur Entwicklung einer starken Zivilgesellschaft und zur Förderung eines demokratischen Gemeinwesens sowie einer gerechten und solidarischen Welt.

ijab-Positionspapier


"City Caches - dem Ruhrgebiet verbunden" offiziell verlängert!

14.01.2019

Wir freuen uns sehr darüber informieren zu dürfen, dass das Projekt „City Caches – dem Ruhrgebiet verbunden“ auch in diesem Jahr offiziell von der Bundeszentrale für politische Bildung verlängert wurde. Bis einschließlich zum 30.06.2019 werden wir weiterhin unser dazu bereits bestehendes Seminarangebot, in Kooperation mit unseren Projekt-Partner*innen, mit z.T. neuen Methoden fortführen können. Mit Hilfe des „Geocachings“ sollen Teilnehmer*innen sozialräumliche Erfahrungen sammeln und sich gesellschaftlich einbringen können. Wir wollen jungen Partizipiant*innen die Möglichkeit der Teilhabe sowie der Selbstwirksamkeit eröffnen. Dabei reicht die Themenwahl innerhalb der Seminare vom grundlegenden Empowermentansatz hin zur Menschenrechtsarbeit im globalen Kontext. In diesen Weiterbildungen werden dann entsprechend „Geocaches“ geloggt, wodurch fortwährend ein eigenes Netzwerk zur Orientierung und zur Wissensvermittlung entsteht. In 2019 wollen wir außerdem interaktive Actionbounds erstellen, bei denen die Teilnehmer*innen federführend ihre gesellschaftspolitischen Anliegen aufführen und zusätzlich einer interessierten Öffentlichkeit zugänglich machen. Zielgruppe sind junge Menschen mit und ohne Fluchterfahrungen, Migrationshintergrund oder Menschen mit geminderten Bildungsschancen.


Servicestelle für mehr IJA in NRW geht weiter!

09.01.2019

Zum neuen Jahr 2019 können wir verkünden, dass das Projekt Servicestelle für mehr internationale Jugendarbeit in NRW für die nächsten zweieinhalb Jahre verlängert wird. Ein Ziel für die nächsten zweieinhalb Jahre ist die Bereitstellung von Information und Beratung – mit Blick auf die Akteurinnen und Akteure der Internationalen Jugendarbeit, denen durch den Informations- und Beratungsansatz der Servicestelle Wissen über Internationale Jugendarbeit zur Verfügung gestellt wird.
Weiterhin wird die Vernetzung der Akteurinnen und Akteuren der offenen Kinder- und Jugendarbeit und der Jugendsozialarbeit ausgebaut.
Die Servicestelle für mehr IJA in NRW möchte das Feld Internationale Jugendarbeit sowie die Fachkräfte in der Praxis sichtbarer und damit in ihrer Repräsentanz stärker machen kann.


DateSpeech – für mehr Respekt im Netz und anderswo

08.01.2019

Seid freundlich zueinander – wie beim nächsten Date. Unter diesem Motto stand die Peer-to-Peer Veranstaltung des aktuellen forums in Kooperation mit der Jugendberufshilfe ViA Ruhr am 12. Dezember dieses Jahres in Bochum.

Die Veranstaltung der Teilnehmenden aus dem Projekt „DateSpeech – für mehr Respekt im Netz“ hatten die Jugendlichen selbst organisiert. Rund 80 Personen waren der Einladung gefolgt. Die Jugendlichen hatten zuvor einen Workshop und eine Mulitplikator*innenschulung im Laufes des Projekts besucht und sich dabei intensiv mit der Hassrede im Netz auseinandergesetzt. Dabei sind Filmbeiträge, Podcasts und Fotobücher entstanden, die die Jugendlichen präsentiert haben. Neben den Fragen aus dem Publikum mussten sie sich den Reportern der WAZ und von Radio Bochum stellen.

Das Projekt DateSpeech des aktuellen forums wird im nächsten Jahr fortgesetzt.


Qualitätsmanagement 2018-2021

Das aktuelle forum hat zum vierten Mal in Folge die Zertifizierung nach Gütesiegelverbund Weiterbildung erfolgreich absolviert. Das Qualitätssiegel gilt nun für weitere drei Jahre bis 2021. Damit weist das aktuelle forum die Einhaltung zahlreicher Standards nach. Diese beinhalten wichtige Prozesse von der Finanzverwaltung bis zur Bildungsplanung und Teilnehmendenzufriedenheit. Die Bildungseinrichtung des aktuellen forums verfolgt mit diesem Qualitätsmanagementsystem eine kontinuierliche Überprüfung und Verbesserung seiner Bildungsarbeit.

2110-050_Zertifikat

 


Stellenausschreibung: Hauptamtliche*n pädagogische*n Mitarbeiter*in

12.11.2018

Das aktuelle forum e. V. besteht seit 50 Jahren und ist ein anerkannter Träger der politischen Erwachsenenbildung sowie der Jugendhilfe. Seminare, Projekte und Veranstaltungen zu aktuellen gesellschaftspolitischen Themen werden von uns entwickelt und durchgeführt.
Das aktuelle forum e. V. (af) sucht zum 01.01.2019 eine*n

hauptamtliche*n pädagogische*n Mitarbeiter*in

(70% Beschäftigungsumfang, in Anlehnung an TV-L 12)

 

Ihre Aufgaben:

  • Selbstständige Konzeption, Organisation, ggf. Durchführung und Nachbereitung von Seminarveranstaltungen
  • Entwicklung neuer Seminarangebote in der politischen Weiterbildung
  • Pflege der Kontakte zu Kooperationspartnern und Fördergebern
  • Akquise, Auswahl und Betreuung von Honorarkräften
  • Akquise und Betreuung neuer und bestehender Kooperationspartner und Zielgruppen
  • Beantragung, Verwendung und Abrechnung von öffentlichen Mitteln
  • Akquise von Mitteln
  • Initiierung und Begleitung neuer Projekte
  • (Mit-) Pflege der Homepage
  • Wahrnehmung von Tagungen bildungspolitischer Gremien und Netzwerke
  • Arbeit nach den Grundsätzen des QM-Systems des Gütesiegelverbundes Weiterbildung
  • Einhaltung der gesetzlichen Vorgaben und Haushaltsstrukturen der Fördergeber

Sie bringen mit:

  • Einschlägiges, abgeschlossenes Hochschulstudium
  • Erfahrungen in der politischen Bildungsarbeit, besonders mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen
  • Kenntnisse im Bereich Bildungsmanagement
  • Sehr gute MS-Office Kenntnisse
  • Sehr gute allgemeine EDV und PC-Kenntnisse
  • Teamfähigkeit
  • Einen hohen Grad an Flexibilität
  • Selbstständiges, eigenverantwortliches, engagiertes Arbeiten
  • Bereitschaft zur Weiterbildung

Wir bieten:

  • eine abwechslungsreiche, vielseitige und interessante Tätigkeit,
  • ein kollegiales Team,
  • eine Entlohnung in Anlehnung an den TV-L 12
  • eine Stelle, die zunächst bis zum 30.09.2019 befristet ist. Eine längere Zusammenarbeit wird angestrebt.

Weitere Informationen über uns erhalten Sie auf unserer Homepage: www.aktuelles-forum.de

Bitte senden Sie Ihre Bewerbungsunterlagen ausschließlich in elektronischer Form (pdf- Format) bis zum 28.11.2018 an: info@aktuelles-forum.de
Inhaltliche Fragen richten Sie bitte an die Leitung Markus Schröder: 0209/15510-15.

Hans Frey, Vorstandsvorsitzender aktuelles forum e.V.

Weitere Stellenausschreibungen

Ausschreibung: Gedenkstättenfahrt zu den ehemaligen Emslandlagern und KZ Bergen-Belsen

12.11.2018

Seminar: 23. – 24.11 2018
Seminar- Nr.: 18141
Titel: Vom Gestern zum Heute
Veranstaltungsart: Zweitagesveranstaltung
Zielgruppe: interessierte Jugendliche und junge Erwachsene

Kurzbeschreibung:

Das aktuelle forum hat bereits seit vielen Jahren Erfahrung in der europäischen Gedenkstättenarbeit. Dabei ist uns wichtig, dass die grausamen historischen Verbrechen des Nationalsozialismus nicht allein als Eindruck verbleiben, sondern ein aktueller Bezug geschaffen wird.

Die Gedenkstätte Esterwegen ist ein europäischer Gedenkort, der an alle 15 Emslandlager und ihre Opfer erinnert. Im Seminar wird die Geschichte des bekanntesten der Emslandlager – Esterwegen – exemplarisch für die Konzentrationslager für politische Gefangene bearbeitet. Politische Gefangene aus dem Ruhrgebiet wurden vor allem nach Esterwegen verbracht, so dass ein Bogen zum eigenen Umfeld geschlagen werden kann. Ein besonderes Augenmerk soll auch auf dem Umgang der Zivilbevölkerung mit dem Lager in ihrer direkten Nachbarschaft liegen. Das ehemalige KZ Bergen-Belsen – zunächst als Kriegsgefangenenlager genutzt – ist vor allem durch die vielen Toten durch katastrophale hygienische Zustände in den letzten Kriegstagen bekannt geworden, unter anderem auch Anne Frank und ihre Schwester Margot. Die meisten der Toten waren jüdische Menschen, die entweder zum Austausch mit Internierten im Ausland festgehalten wurden oder als „nicht mehr arbeitsfähig“ galten.

Ziele der Gedenkstättenfahrt sind, neben der Bildung eines historischen und politischen Basiswissens, vor allem die Auswirkungen des Versagens jeglicher sozialer und ethischer Kontrollmechanismen in einer gleichgeschalteten Gesellschaft aufzuzeigen. Die Fähigkeit, Dinge zu hinterfragen, sich eine eigene Meinung zu bilden und die Kompetenz, „Nein“ sagen zu können und sich somit als selbstbestimmt handelndes Mitglied dieser Gesellschaft zu empfinden, sind Schlüsselkompetenzen, die besonders im direkten und interaktiven Erleben vor Ort vermittelt werden können.
Die Zielsetzung der Gedenkstättenfahrt beinhaltet die:

  • Schaffung eines historischen und politischen Basiswissens
  • Auseinandersetzung mit der politischen Verfolgung Andersdenkender durch erlebbare Methoden
  • Bildung von Geschichtsbewusstsein: eine Verbindung von Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft herstellen
  • Sensibilisierung für Ausgrenzungs- und Stigmatisierung-Mechanismen
  • Auseinandersetzung mit dem Leben in Diktaturen und mit Menschenrechten
  • Förderung von Empathie und interkultureller Kompetenz
  • Förderung der Zivilcourage und der Kompetenz, sich selbst als selbstbestimmt handelndes Mitglied dieser Gesellschaft zu empfinden.
  • Erweiterung der Zugänge zu historisch-politischer Bildung
    • Stärkung der politischen Beteiligung; kritische Beurteilung politischer Vorgänge; Persönlichkeitsentwicklung

Teilnahmegebühr: 55€


Haferland - Kulturwoche 2018

10.08.2018

Radeln war auch in diesem Jahr einer der Gastgeber der Kulturwoche Haferland, die dieses Jahr zum sechsten Mal stattfand. Die Kulturwoche wurde 2012 von Peter Maffay, Präsident der Fundaţia Tabaluga und Michael Schmidt, Präsident der Michael Schmidt Stiftung erstmalig durchgeführt. Ihr Wunsch war es, damit die Jahrhunderte alten Traditionen und Geschichten des Haferlandes wieder aufleben zu lassen.

Zuerst schien es so, als wäre das Wetter nicht auf unserer Seite, aber nach einem kurzen Regenschauer kam die Sonne zwischen den Wolken zum Vorschein und das Rahmenprogramm konnte beginnen. Die Kinder aus Radeln haben wieder fleißig geübt und haben ein Programm ausgearbeitet, welches sie dem 100-jährigen Jubiläum Rumäniens gewidmet haben. Als Gastgeber traten sie als erste Gruppe mit zwei traditionellen Tänzen und rumänischen Volkliedern auf. Diese haben sie mit Frau Otilia Ovesia, Tanzlehrerin des Ensembles „Junii Săceleni“ vorbereitet und einstudiert… als weiteren Programmpunkt hatten sie später auch noch einen modernen Tanz aufgeführt, den sie eigenständig einstudiert hatten.

Frau Mihaela Crăcan, die die Veranstaltung moderiert hat, hat ein paar einleitende Worte zum Fest und der Kulturwoche gesprochen sowie durch das weitere kulturelle Rahmenprogramm geführt. Anschließend begrüßte Peter Maffay alle Gäste und bedankte sich vor allem bei den Sponsoren und Unterstützern, die die Einweihung dieses neuen Projektes „Tabaluga Sports & Fun“ ermöglicht haben.
Dies waren die Carat-Unternehmensgruppe, vertreten durch Thomas Vollmer, Aktion „Deutsches Handwerk hilft“, Aktuelles Forum „Young Workers for Romania“ (extra für dieses Einweihungsfest angereist), die sich durch ihr Jugendprojekt an dem Ausbau der Multifunktionshalle maßgeblich beteiligt haben. Des Weiteren haben uns die Firma Elmas aus Kronstadt, vertreten durch Geza Marton sowie die Martine & Bertram Pohl Foundation mit dem Sponsoring von Sportgeräten unterstützt.

Weitere Grußworte kamen vom 1. Bürgermeister Mircea Pălăşan und Michael Schmidt. Anschließend wurde durch Peter Maffay und Bürgermeister Mircea Pălăşan sowie einigen Kindern aus Radeln feierlich das Band durchschnitten und die neue Multifunktionshalle für alle Besucherinnen und Besucher geöffnet. Die Kinder durften zuerst eintreten und waren sehr begeistert und überrascht, was sie alles in der neuen Multifunktionshalle entdecken konnten. Die Halle bietet Platz für verschieden sportliche Aktivitäten und beinhaltet sogar ein kleines Fitnessstudio.
Dieses neue Projekt ist nicht nur der Dorfgemeinschaft aus Radeln gewidmet, sondern auch den Gast-Kindergruppen und den Gästen der Fundaţia Tabaluga.

Im weiteren Rahmenprogramm gab es Auftritte des Ensembles „Junii Săceleni“, Trachtenverein „Zestrea Săceleană“ sowie dem Schulchor des Lyzeums „Stefan Octavian Iosif“ aus Reps. Anschließend folgten moderne musikalische Einlagen von Andrea Ceryák und István Ceryák & Band sowie Adrian Mosora & Band.
Für das gesamte Bühnenprogramm und Ihr Engagement möchten wir uns bei unseren lieben Freunden bedanken.
Wir schicken ebenfalls ein Dank an unsere Freunde Elena und Liviu Tudosie von dem Verein „Perspektive Danes“, die mit ihren Volontären aus den Niederlanden die Kinderecke, z.B. Face-Painting, Malen und Armbänder basteln, betreut haben. Unser Dank gilt auch dem Haxenkönig Mihaly Kovacs für die köstlichen Speisen sowie Traian & Friends, die sich um die Getränkeecke gekümmert haben.

Last but not least möchten wir ALLEN danken, die uns schon im Vorfeld bei der Organisation des Festes unterstützt haben. Zum einen Frau Luminita Stan, Grundschullehrerin aus Radeln, Raul Muntean, unserem zuverlässigen Volontär sowie unseren lieben Freunden: Corinna, Jackie sowie Kerstin & Norbert, die sich als ehrenamtliche Helfer auch dieses Jahr wieder auf den weiten Weg nach Radeln begeben haben, um sich an der Organisation des Festes zu beteiligen.
Wir freuen uns auf ein Wiedersehen bei einer weiteren Ausgabe der Kulturwoche Haferland und wünschen euch allen eine schöne Ferienzeit!


Deutsche Bank Stiftung unterstützt Bildungsarbeit gegen Hassrede im Netz

13.07.2018

Projekt Datespeech erhält Förderzusage für Workhops an Schulen und Jugendberufshilfen

Die Deutsche Bank Stiftung hat am vergangenen Freitag ihre Förderzusage für das Projekt „Datespeech – für mehr Respekt im Netz“ an den Träger aktuelles forum übergeben. Anlass waren die Projekttage an der Leibniz-Gesamtschule in Duisburg. In zwei Workshops haben sich die Jugendlichen mit Hatespeech im Internet auseinandergesetzt. Eine Schülergruppe beschäftigte sich damit, wie man Fakenews erkennen kann, eine andere schrieb eigene Rapsongs gegen Hass und Ausgrenzung im Netz.

Unter Applaus der Jugendlichen überreichte der stellvertretende Vorsitzende der Deutsche Bank Stiftung, Michael Münch, die Förderzusage an den Leiter des aktuellen forums, Markus Schröder. Die Förderung der Deutsche Bank Stiftung trägt wesentlich zum Gelingen des Projekts bei, das bis Ende 2019 zahlreiche Workshops und Veranstaltungen im Rhein-Ruhrgebiet bietet. Einige Teilnehmende aus dem Projekt werden in den nächsten Monaten zu Multiplikator*innen ausgebildet, um anschließend mit Gleichaltrigen Veranstaltungen zum Thema Hassrede im Internet an Schulen und Jugendberufshilfen durchzuführen.

Das Projekt wird vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ gefördert und hat die Zielsetzung, Jugendliche mit und ohne Fluchthintergrund für die weitverbreitete Hassrede im Internet zu sensibilisieren und mit ihnen entsprechende Lösungswege zu erarbeiten.


Abschluss des Projektes "Jugend partizipiert"

11.07.2018

Am 05. Juli haben die Teilnehmenden des Projekts „Jugend partizipiert“ das Rathaus in Duisburg-Hamborn besucht. Zum Abschluss des Projekts simulierten die Schüler*innen der Herbert Grillo-Gesamtschule in Marxloh eine Ratssitzung in Form eines Planspiels zum Thema Kommunalpolitik, in der sie selbst erarbeitete Anträge diskutierten und über diese abstimmten.

Anschließend erhielten sie die von der Landeszentrale für politische Bildung Nordrhein-Westfalen ausgestellten Zertifikate und ließen das Projekt beim gemeinsamen Pizza essen ausklingen.

Danke für eure Teilnahme und euer Engagement!