Webinar Fördermittelworkshop Einführungstermine 25. und 26. Mai 2020

Aufgrund der aktuellen Situation haben wir uns dazu entschlossen den Förderworkshop „Einführung in die Förderinstrumente der Internationalen Jugendarbeit“ nicht wie bisher geplant in Gelsenkirchen als Präsenzveranstaltung stattfinden zu lassen, sondern ein online Seminar daraus zu machen.

  • Wir werden aus dem zwei Tages Workshop ein 6 Einheiten á 2 Stunden Webinar machen
  • d.h. die ersten beiden Einheiten finden am 25. Mai (11:00 Uhr bis ca. 13:00 Uhr) und 26. Mai (10:00 Uhr bis ca. 12:00 Uhr) statt. Für die nächsten Termine werden wir gemeinsam beim ersten Treffen nach geeigneten Zeiträumen suchen

Neben einer Einführung in die Fördertheorie, werden Mittel auf europäischer, nationaler und Länderebene besprochen. Weitere Inhalte können Sie dem Programm entnehmen:

Programm Fördermittelworkshop Webinar 2020 Mai

Anmeldungen sind bis zum 19. Mai über die folgende Anmeldemaske möglich:

Anmeldung Förderworkshop


Honorarkräfteschulung: „Methoden der politischen Bildung“ 28. Mai 2020 in der Geschäftsstelle des af:Politische Jugend- und Erwachsenenbildung ist immer auf die Resonanz ihrer Adressaten angewiesen, dass diese auch wiederkommen. Daher müssen die Honorarkräfte, die in der politischen Bildung tätig sind, entsprechend interessante Angebote entwickeln. Ein Garant für eine gelingende Praxis ist ihr Fundus an erprobten und kreativen Methoden und Bearbeitungsformen. An dem Tag (ca. 9-17 Uhr) haben wir als Referenten Daniel Steinbach von den Waldrittern bei uns im af. Er wird euch in die Methoden Action Bound, Escape Room und Alternate Reality Games einführen und ihre Einsatzmöglichkeiten aufzeigen.

Es gibt max. 15 Plätze. Die Schulung ist kostenlos. Anmelden könnt ihr euch bei Florian Verch: info@aktuelles-forum.de

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

liebe Freund*innen des af,

erinnerungspolitisch symbolisiert der 8. Mai 2020 den 75. Jahrestag des Kriegsendes in Europa. Deutschland und Europa wurden vom Faschismus befreit. Umso irritierender und besorgniserregender sind die jüngsten Ereignisse in unserem Land. Wir erleben immer neue nazistische, faschistische, populistische und rechtsextreme Erscheinungsformen. Wir hatten geglaubt oder gehofft, all dies überwunden zu haben und zu besseren Erkenntnissen gekommen zu sein. Stattdessen müssen wir uns fragen, ob es nicht bereits zu einer Neuformierung faschistischer Bewegungen gekommen ist, ob eine Wiederkehr politischer Instabilität droht und wie widerstandsfähig die Strukturen unserer Demokratie sind.

Das af wird auch in diesem Jahr alles dafür tun, um die Demokratie in unserem Land zu stärken. Wir motivieren vor allen Dingen junge Menschen, sich nicht mit einfachen Antworten zufrieden zu stellen, sondern weiter zu fragen, um besser zu verstehen. Wir befähigen sie zur Beteiligung an gesellschaftlichen Prozessen im Großen und Kleinen.

Das af wird in diesem Jahr 52 Jahre jung. Wir haben unseren Beitrag zum Fortschritt der Gesellschaft geleistet und wir sind nicht bereit, auch nur einen Schritt zurückzugehen.

Das Team der Geschäftsstelle und ich hoffen, Ihnen und Euch mit dem neuen a(u)f einen blick einen guten Einblick in unsere Arbeit von 2019 und 2020 geben zu können. Wir freuen uns auf Rückmeldungen und Anregungen.

Markus Schröder

Leitung

auf einen Blick 2020

DateSpeech 2018-2019 - die Abschlussveranstaltung

Mehr Respekt im Netz durch DateSpeech

Mit ca. 120 Teilnehmenden ist am 11.12.19 die Abschlussveranstaltung des Projektes „DateSpeech-für mehr Respekt im Netz“ des aktuellen forums über die Bühne gegangen. Im Lichthof der Berufsschule der Stadt Bottrop wurden die Ergebnisse des zweijährigen Projekts vorgestellt. Die Vorbereitung der Veranstaltung lag in den Händen einer Projektklasse des Berufskollegs. Durch das Programm führten die Moderatoren der Klasse und präsentierten Filme, Videoclips, Poetry Slam und den Auftritt des Duisburger Rapperduos TecahOne & Atlzzy. Ein besonderer Dank ging an die Förderer: Bundesprogramm Demokratie leben, Deutsche Bank Stiftung, Kurt und Maria Dohle Stiftung sowie an den ESF.
In dem zweijährigen Projekt haben 25 Workshops und 4 von den Jugendlichen selbstorganisierte Peer to Peer Veranstaltungen sowie 2 Mulitplikator*innen-schulungen stattgefunden - mit insgesamt fast 750 Teilnehmenden im Alter zwischen 16 und 26 Jahren. Das Fazit lautet: Das Projekt hat in erheblichem Ausmaß zur Sensibilisierung gegen die Hassrede im Netz und gegen das Mobbing im Alltag beigetragen. Die angesprochene Zielgruppe wurde erreicht und die Anzahl der Teilnehmenden und Veranstaltungen gegenüber der ursprünglichen Planung deutlich übertroffen.
Die Kooperationspartner waren: Jugendberufshilfe Förderkorb Gelsenkirchen; Jugendberufshilfe Aufgeweckt, Gelsenkirchen; Berufskolleg am Goldberg, Gelsenkirchen; Ruhrwerkstatt, Oberhausen; Käthe-Kollwitz-Berufskolleg, Oberhausen; Jugendberufshilfe Die Boje, Essen; Jugendberufshilfe Arbeit Leben Zukunft, Hagen; Jugendberufshilfe ViA Ruhr, Bochum; Berufskolleg der Stadt Bottrop; Jugendberufshilfe Duisburger Werkkiste; Leibniz-Gesamtschule, Duisburg.
Projektleitung:
Norbert Tillmann, n.tillmann@aktuelles-forum.de, 0209/15510-18

 

Mehr Informationen unter: n.tillmann@aktuelles-forum.de

 

 

 


DateSpeech auf der Zielgeraden

Einladung an alle Teilnehmenden, Kooperationspartner*innen, Förder*innen und Interessierten.

Nach zwei Jahren Laufzeit geht das Projekt DateSpeech – für mehr Respekt im Netz seinem Ziel entgegen. Am Mittwoch, 11. Dezember 2019 von 12 Uhr 30 bis 15 Uhr findet die Abschlussveranstaltung im Lichthof der Berufsschule der Stadt Bottrop statt – An der Berufsschule 20, 46236 Bottrop.

Das Programm wird von einer Projektklasse des Bottroper Berufskollegs gestaltet und bietet einen Rückblick auf die Veranstaltungen im vergangenen Projektzeitraum. Darüber hinaus hat die Projektklasse, die zuvor einen einwöchigen Workshop absolviert hatte, eigene Produktionen und Programmpunkte auf die Beine gestellt.

An dem Projekt des aktuellen forums haben in 7 Städten an 32 Veranstaltungen ca. 700 junge Erwachsene im Alter von 18 bis 26 Jahren teilgenommen.

Zu den Kooperationspartner*innen zählen: Jugendberufshilfe Förderkorb Gelsenkirchen, Ruhrwerkstatt, Oberhausen, Käthe-Kollwitz-Berufskolleg, Oberhausen, Jugendberufshilfe Die Boje, Essen, Berufskolleg am Goldberg, Gelsenkirchen, Jugendberufshilfe Arbeit Leben Zukunft, Hagen, Jugendberufshilfe ViA Ruhr, Bochum, Erich Kästner Schule, Bochum, Berufskolleg der Stadt Bottrop, Jugendberufshilfe Duisburger Werkkiste, Leibniz-Gesamtschule, Duisburg, Jugendberufshilfe Aufgeweckt, Gelsenkirchen .

Das Projekt DateSpeech – für mehr Respekt im Netz 2018-2019 wird aus dem Bundesprogramm Demokratie leben, von der Deutschen Bank Stiftung, der Kurt und Maria Dohle Stiftung sowie vom ESF finanziert.

 

Mehr Informationen unter: n.tillmann@aktuelles-forum.de

 

 


Fachtagung Zugangsstudie+: internationale Jugendarbeit - Zugänge und Barrieren

Am 18. September 2019 fand im Jugendhaus Düsseldorf in Kooperation mit der Servicestelle für mehr internationale Jugendarbeit in NRW, der Technischen Hochschule Köln und transfer e.V. die Fachtagung zur Zugangsstudie+ statt.

Die Moderation der Fachtagung übernahmen Claudia Gerbaud von transfer e.V. und Karolina Hajjar vom aktuellen forum e.V. . Herr  Dr. Tilman Graf war in seiner Funktion als Referent für „Allgemeine Fragen der Jugendpolitik, Kinder- und Jugendförderplan“ aus dem Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration des Landes NRW anwesend und  eröffnete mit einer Einordnung der politischen Situation der internationalen Jugendarbeit in NRW.

Anschließend wurden die zentralen Ergebnisse der  „Zugangsstudie: Warum nicht? Studie zum Internationalen Jugendaustausch: Zugänge und Barrieren“ durch Zijad Naddaf (TH Köln), Dr. Silke Borgstedt (SINUS Institut) und Herr Prof. Dr. Andreas Thimmel (TH Köln) vorgestellt. Im Anschluss daran bestand ausführlich Zeit für Rückfragen.

Der Nachmittag wurde dazu genutzt, sich in Kleingruppen darüber auszutauschen, welche Erkenntnisse und Bedeutung internationale Jugendarbeit auf lokaler Ebene hat.
Anschließend wurden die Ergebnisse gesammelt und ein Ausblick gegeben


"Ohne Moos nichts los" - ein voller Erfolg

Die Servicestelle für mehr internationale Jugendarbeit in NRW hat in diesem Jahr in Zusammenarbeit mit dem Landschaftsverband Westfalen Lippe erneut die Informationsveranstaltung „Ohne Moos nichts los“ ausgerichtet.
Neben einem Grußwort aus dem Landschaftsverband, wurde ein Beitrag zur Bedeutung der internationalen Jugendarbeit aus dem Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration durch Herrn Dr. Tilman Graf geleistet.

JUGEND für Europa gab einen ausführlichen Einblick in die Herausforderungen die bei Erasmus + entstanden sind, reflektierte die vergangenen Jahre und gab einen Ausblick auf das zukünftige Programm.
Im Anschluss daran startete die erste Workshop-Phase von insgesamt zwei Durchgängen. Die Workshops befassten sich mit dem Thema „Wie beantrage ich Mittel?“ auf Landes-, Bundes-, und europäischer Ebene.

Hierzu wurde das Programm Erasmus + vertieft. Außerdem gab es einen Beitrag aus dem deutsch-polnischen Jugendwerk mit dem Schwerpunkt deutsch-polnischer Jugendaustausch.
Nach einer ausgiebigen Mittagspause startete die zweite Workshop-Phase. Hier wurde der Kinder- und Jugendförderplan des Landes NRW vorgestellt und vertieft. Ein weiterer Workshop  wurde durch die Stiftung Deutsch-Russischer Jugendaustausch gGmbH angeboten, der sich mit dem Kinder- und Jugendplan des Bundes mit dem Schwerpunkt Deutsch-Russischer Jugendaustausch beschäftigte.


Stadtspiegel Gelsenkirchen zur neuen af Geschäftsstelle

Der Stadtspiegel Gelsenkirchen zum Einzug des aktuellen forums in die neuen Geschäftsräume:

 

aktuelles Forum_Stadtspiegel Gelsenkirchen_13_Juli_2019


„Europe: your challenge – your choice – your chance” 21.- 28. Juli 2019

Internationales Jugendtreffen der Essener Partnerstädte

Mehr als tausend Jugendliche haben es bisher schon erlebt und daran teilgenommen: das „Internationale Jugendtreffen der Essener Partnerstädte“  bietet jede Menge Spaß, spannende Erfahrungen und unvergessliche Erlebnisse.
Junge Leute aus Essen und den 7 Essener Partnerstädten lernen sich gegenseitig kennen und entdecken in Workshops und Freizeitaktionen gemeinsame Interessen und andere Sichtweisen. Und manchmal bekommen sie so einen völlig neuen Blick auf die Welt.
In diesem Jahr lautet das Thema: „Europe: your challenge – your choice – your chance”.
Teilnehmen werden ca. 35  Mädchen und Jungen im Alter von 16–20 Jahren, die Interesse an Mobilitätsprogrammen und eigene Erfahrungen mit Auslandsaufenthalten haben, zum Beispiel als Au-Pair, im Schüleraustausch oder in Jugendbegegnungen und Workcamps.
Wer neugierig ist, was bei einer solchen Jugendbegegnung alles passiert, kann uns gerne auf Facebook:  https://de-de.facebook.com/internationalyouthexchangeessen/ folgen und zu unserer Abschlussveranstaltung kommen:

Datum: am 27.07.2019

Zeit:       von 15:00 bis 18:00 Uhr

Ort:        im Jugend- und Bürger Begegnungszentrum Werden

Wesselswerth 10, 45239 Essen

Die Organisationen, die im Laufe der Woche mit den Jugendlichen besucht werden, werden mit kleinen Infoständen Ihre Arbeit bei der Abschlussveranstaltung präsentieren.
Interessierte Jugendliche können sich also vor Ort über Möglichkeiten ins Ausland zu gehen informieren und einen lebendigen Eindruck von einer Internationalen Jugendbegegnung bekommen. Darüber hinaus werden eine Fotoausstellung und eine Wandzeitung, die die Jugendlichen während des internationalen Jugendtreffens erarbeiten, der Öffentlichkeit vorgestellt.

Auch das aktuelle forum ist mit einem Informationsstand vertreten.


Abschlussveranstaltung des Projekts "Fernwehlotse*in" am 03.September 2019

Am 03. September werden bei der Auswertungssveranstaltung des Projekts „Fernwehlotse*in“ die Ergebnisse und Erkenntnisse der vergangenen Jahre vorgestellt und diskutiert. Dabei werden sowohl Kooperationspartner, als auch Vertreter*innen von eurodesk Deutschland sowie des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend anwesend sein.

Weitere Informationen entnehmen Sie der Einladung.

EINLADUNG PDF

Bei weiteren Fragen können Sie sich gerne an die Projektleiterin Sina Schmitz wenden.