Methodenschulung III

Das Seminar richtet sich an Honorarkräfte der politischen Bildung.
Politische Jugend- und Erwachsenenbildung ist immer auf die Resonanz ihrer Adressaten angewiesen, dass diese auch wiederkommen. Daher müssen die Honorarkräfte, die in der politischen Bildung tätig sind, entsprechend interessante Angebote entwickeln. Ein Garant für eine gelingende Praxis ist ihr Fundus an erprobten und kreativen Methoden und Bearbeitungsformen. Neben den schon traditionellen Lehr- und Lernformen wie Vorträgen, Seminaren, Kursen, Exkursionen und Studienfahrten sind Werkstätten entstanden (Geschichts- und Zukunftswerkstätten), wird in Foren und auf Podien diskutiert, werden grundsätzliche Fragen der politischen Philosophie in sogenannten Sokratischen Gesprächen erörtert, wird eine Vielfalt der Informationen und Erfahrungen in Erzählcafés mitgeteilt und werden in biographischen Lernprozessen Lebensgeschichten in Zusammenhänge mit politischen Strukturen und historischen Ereignissen gebracht.
Besondere Zielgruppen führen auch zu passenden Veranstaltungsformen. Die Kreativität des Methodenrepertoires lässt sich nicht angemessen beschreiben, denn es gibt jeweils situative, orts- und institutionenspezifische Modelle, Experimente und Projekte.