Panelstudie Internationale Jugendbegegnungen / Kinder- und Jugendfreizeiten: Träger gesucht!

28.02.2019

Unter Mitarbeit von transfer e.V. bemüht sich der Forschungsverbund Freizeitenevaluation (vertreten durch Prof. Dr. Wolfgang Ilg, EH Ludwigsburg, und Judith Dubiski, TH Köln), eine umfassende Datenlage zu Jugendreisen und Jugendbegegnungen zu gewinnen. Nun sind Träger gesucht, die sich an diesem Vorhaben beteiligen und davon zugleich für die eigene Qualitätssicherung profitieren.

Mithilfe des Online-Evaluationstools „i-EVAL“ können Träger der Arbeitsfelder internationale Jugendbegegnungen und Kinder- und Jugendfreizeiten ihre Fahrten unkompliziert und kostenfrei evaluieren.Durch die Teilnahme an der Panelstudie erhalten Sie individuelle Unterstützung, um die eigenen Daten aufzubereiten und für Ihre Arbeit nutzbar zu machen. Gleichzeitig können Sie Ihre Daten in anonymisierter Form der Wissenschaft zur Verfügung stellen und stärken so das Arbeitsfeld in Forschung und Politik.

 Weitere Informationen finden Sie unter: www.panelstudie.de

panelstudie-traeger-gesucht


JiVE Handlungsempfehlungen für Fachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe

06.02.2019

Die Fachstelle für internationale Jugendarbeit der Bundesrepublik Deutschland (IJAB) engagiert sich seit 10 Jahren mit der jugendpolitischen Initiative JiVE für die interkulturelle Öffnung der Gesellschaft und für die strukturelle Verankerung internationaler und europäischer Angebote in der Jugendarbeit. Im November 2018 haben die beteiligten Partner Handlungsempfehlungen für Politik und Verwaltung veröffentlicht.

Handlungsempfehlungen JiVE_Fachkräfte

Weiterführende Informationen zum Thema finden Sie unter: www.ijab.de


Fördermittelworkshop 13. und 14. Mai 2019

28.01.2019

Am 13. und 14. Mai 2019 führen wir in Kooperation mit eurodesk Deutschland in der Räumlichkeiten der Auslandsgesellschaft in Dortmund den Fördermittelworkshop „Einführung in die Förderinstrumente der Internationalen Jugendarbeit“ durch.

Eingeladen sind auch dieses Mal alle Träger und Einrichtungen der Jugendsozialarbeit sowie offenen Kinder- und Jugendarbeit aus NRW, die sich über Förderinstrumente der internationalen Jugendarbeit informieren möchten. Neben einem Einblick in europäische und nationale Fördersysteme werden auch private Finanzierungshilfen, Fundraisingkonzepte und Stiftungsmittel behandelt.

Weitere Informationen zu den Inhalten des Workshops sowie den Tagungsort entnehmen Sie dem Programm:

Programm Fördermittelworkshop 2019

Sie können sich online unter folgendem Link anmelden:

http://www.internationale-jugendarbeit-nrw.de/2019/01/28/foerdermittelworkshop-13-14-mai-2019/&p=1984


Positionspapier "Internationale Jugendarbeit für Vielfalt und Demokratie

15.01.2019

IJAB – Fachstelle für Internationale Jugendarbeit der Bundesrepublik Deutschland e.V. hat am 06.12.2018 in ihrer Sitzung in Bonn einstimmig ein Positionspapier zum Thema „Internationale Jugendarbeit für Vielfalt und Demokratie – Standortbestimmung angesichts menschenfeindlicher und extremistischer Strömungen“ verabschiedet. 

 Die Mitglieder von IJAB beobachten mit Sorge politische Strömungen, die zum Ziel haben, ausschließlich rein nationale Sichtweisen zur Grundlage von politischen Entscheidungen zu machen und menschenfeindliche und extremistische Haltungen zu fördern.

 Mit solchen Haltungen ist IJAB nicht einverstanden und stellt dem ein gemeinsames Verständnis Internationaler Jugendarbeit und ihrer Ziele entgegen und macht sich das Verständnis von Menschenrechten, wie sie in der Menschenrechtscharta der UN, des Europarats sowie in Verfassungen vieler Länder und dem Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland niedergelegt sind, zu eigen. Auf diesen Grundlagen versteht sich Internationale Jugendarbeit und jugendpolitische Zusammenarbeit auch als Beitrag zur Entwicklung einer starken Zivilgesellschaft und zur Förderung eines demokratischen Gemeinwesens sowie einer gerechten und solidarischen Welt.

ijab-Positionspapier


Servicestelle für mehr IJA in NRW geht weiter!

09.01.2019

Zum neuen Jahr 2019 können wir verkünden, dass das Projekt Servicestelle für mehr internationale Jugendarbeit in NRW für die nächsten zweieinhalb Jahre verlängert wird. Ein Ziel für die nächsten zweieinhalb Jahre ist die Bereitstellung von Information und Beratung – mit Blick auf die Akteurinnen und Akteure der Internationalen Jugendarbeit, denen durch den Informations- und Beratungsansatz der Servicestelle Wissen über Internationale Jugendarbeit zur Verfügung gestellt wird.
Weiterhin wird die Vernetzung der Akteurinnen und Akteuren der offenen Kinder- und Jugendarbeit und der Jugendsozialarbeit ausgebaut.
Die Servicestelle für mehr IJA in NRW möchte das Feld Internationale Jugendarbeit sowie die Fachkräfte in der Praxis sichtbarer und damit in ihrer Repräsentanz stärker machen kann.