Unsere globalisierte Gesellschaft ist durch ein hohes Maß an Mobilität gekennzeichnet. Dieser weltweite Prozess, der an Komplexität gewinnt, stellt die junge Generation vor immer neue Herausforderungen. Diese erkennen wir und setzen uns dafür ein, dass alle Jugendlichen von der internationalen Jugendarbeit profitieren können, indem sie sich persönlich weiterentwickeln und ihre sozialen und beruflichen Kompetenzen erweitern.

Mehr denn je stehen junge Menschen vor der Aufgabe, in einer globalisierten Welt aufzuwachsen. Damit einher steigen die Erwartungen an Mobilität und Auslandserfahrung immer mehr. Gleichzeitig ist festzustellen, dass immer weniger Zeit in der schulischen und beruflichen Bildung für Auslandsaufenthalte zur Verfügung steht. Dieses Problem trifft besonders junge Menschen mit geringen Chancen, denn es sind vor allem privilegierte Jugendliche, die von grenzüberschreitenden Austauschen profitieren.

In Anbetracht dessen setzen wir uns dafür ein, dass alle Zielgruppen von internationaler Jugendarbeit profitieren können und allen die Chance eingeräumt wird, daran teilzuhaben. Von Handwerksprojekten über multilaterale Jugendbegegnungen bis hin zu Peer-to-Peer-Ansätzen bieten wir in unserer Arbeit eine große Methodenvielfalt. Mit Projekten auf Landes-, Bundes- sowie europäischer und kommunaler Ebene und zahlreichen Seminaren und Fortbildungen greifen wir das Thema Internationales auf und entwickeln es weiter. Als Zielgruppen sprechen wir neben den jungen Menschen auch verstärkt Fachkräfte an. Wir schaffen in unseren internationalen Angeboten Gelegenheiten für Bildungserfahrungen, um sich selbst weiterzuentwickeln und persönliche, soziale sowie berufliche Kompetenzen auszubauen.

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