Forschen und Erinnern in der KZ- Gedenkstätte Mittelbau- Dora
Im Seminar Forschen und Erinnern gehen die Teilnehmenden auf Spurensuche und setzen sich mit den Biografien der Opfer und Täter*innen auseinander. Wir werden uns mit der Geschichte des Nationalsozialismus beschäftigen und die Teilnehmer*innen unterstützen, eigene Fragestellungen zu entwickeln und diesen in der Gedenkstätte nachzugehen.
Durch eine persönlichen Beuch einer Holocoust Gedenkstätte sollen die Teilnehmer*innen individuelle Eindrücke sammeln und einen authentischen historischen Zugang zu der sonst doch sehr theoretisch bleibenden Auseinandersetzung erfahren.
Gerade Gedenk- und Erinnerungsorte bieten dafür vielfältige Möglichkeiten, ihr bislang erarbeitetes historisches Wissen zu vertiefen, gegenwärtige Formen der Gedenk- und Erinnerungskultur kennen zu lernen und vor allem eigene Formen der Gedenk- und Erinnerungskultur zu erarbeiten und umzusetzen.
Wir fördern ein kritisches Geschichtsbewusstsein, die Reflexion über die eigene Identität, das eigene soziale Handeln und die Verantwortung der Teilnehmenden im gesellschaftlichen Umfeld.
Ziele:
- Historisches Verständnis und kritisches Geschichtsbewusstsein stärken
- Eigene Haltung und Verantwortung reflektieren
- Perspektivenvielfalt und respektvolles Miteinander fördern
Seminarleitung während der Gedenkstättenfahrt sind Melanie Sterzel und Anna Koopmann
Referentin: Frau Heinrichs, Gedenkstätte Mittelbau Dora
Beginn
10.02.2027 um 08:00 Uhr
Ende
12.02.2027 um 19:30 Uhr
Leitung
Verena Reichmann
Ort
Jugendgäste- und Bilungshaus Rothleimmühle und die KZ- Gedenkstätte Mittelbau- Dora
0 €
mit Übernachtung
Preis inkl. MwSt.
Anmeldung bis: N.N.
Teilnehmer: 10 bis 22
Seminar-Nummer: 27340
Themenfeld: Erinnerungskultur
Verantwortlich: Verena Reichmann
