Die „Servicestelle für mehr internationale Jugendarbeit in NRW“ ist eine Fachstelle für das Land Nordrhein-Westfalen und knüpft mit ihrem Ansatz an den vorhandenen Strukturen und Netzwerken an. Ziel ist es, Akteure und Verbände auf Landesebene für internationale Arbeit neu bzw. stärker als bisher zu sensibilisieren und zu qualifizieren. Jugendliche mit geringeren Chancen sollen dieselben Möglichkeiten haben an internationalen Erfahrungen teilzuhaben, wie akademisch geprägte Jugendliche. Internationale Jugendarbeit soll selbstverständlicher integrativer Teil der Jugendsozialarbeit werden.

Das Jahr 2019 startete für die Servicestelle für mehr internationale Jugendarbeit in NRW erfolgreich. Die Servicestelle richtete in Kooperation mit eurodesk Deutschland erneut den Fördermittelworkshop  zur Einführung in die Förderinstrumente der internationalen Jugendarbeit aus und konnte eine hohe Teilnahme verzeichnen. Um eine stetige Vernetzung zu garantieren, hat die Servicestelle in diesem Jahr in den Räumlichkeiten des  Landschaftsverbands Westfalen Lippe (LWL) unter dem Headliner „Ohne Moos nichts los“ die dritte Informationsveranstaltung zum Thema  Fördermittel in der internationalen Jugendarbeit ausgerichtet. Eine weitere Veranstaltung fand in Zusammenarbeit mit transfer e.V. statt. Hier wurde die Zugangsstudie vorgestellt und Zugänge und Barrieren zur internationalen Jugendarbeit diskutiert und mögliche Lösungswege aufgezeigt. Um die Vernetzung mit bestehenden Kooperationspartnern zu vertiefen und um neue Träger zu erreichen, wurde eine neue Honorarkraft für die Servicestelle eingestellt, Alina Huth.

 

Das Projekt wird durch das Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration des Landes NRW finanziert.

Weitere Informationen unter: www.servicestelle-ija-nrw.de


Ansprechpartner/in:

Bei Fragen, Anregungen oder Interesse wenden Sie sich bitte an das Projektbüro: Karolina Hajjar, 0209/1551021 k.hajjar@aktuelles-forum.de