Ausschreibung: Gedenkstättenfahrt zu den ehemaligen Emslandlagern und KZ Bergen-Belsen

Seminar: 23. – 24.11 2018
Seminar- Nr.: 18141
Titel: Vom Gestern zum Heute
Veranstaltungsart: Zweitagesveranstaltung
Zielgruppe: interessierte Jugendliche und junge Erwachsene

Kurzbeschreibung:

Das aktuelle forum hat bereits seit vielen Jahren Erfahrung in der europäischen Gedenkstättenarbeit. Dabei ist uns wichtig, dass die grausamen historischen Verbrechen des Nationalsozialismus nicht allein als Eindruck verbleiben, sondern ein aktueller Bezug geschaffen wird.

Die Gedenkstätte Esterwegen ist ein europäischer Gedenkort, der an alle 15 Emslandlager und ihre Opfer erinnert. Im Seminar wird die Geschichte des bekanntesten der Emslandlager – Esterwegen – exemplarisch für die Konzentrationslager für politische Gefangene bearbeitet. Politische Gefangene aus dem Ruhrgebiet wurden vor allem nach Esterwegen verbracht, so dass ein Bogen zum eigenen Umfeld geschlagen werden kann. Ein besonderes Augenmerk soll auch auf dem Umgang der Zivilbevölkerung mit dem Lager in ihrer direkten Nachbarschaft liegen. Das ehemalige KZ Bergen-Belsen – zunächst als Kriegsgefangenenlager genutzt – ist vor allem durch die vielen Toten durch katastrophale hygienische Zustände in den letzten Kriegstagen bekannt geworden, unter anderem auch Anne Frank und ihre Schwester Margot. Die meisten der Toten waren jüdische Menschen, die entweder zum Austausch mit Internierten im Ausland festgehalten wurden oder als „nicht mehr arbeitsfähig“ galten.

Ziele der Gedenkstättenfahrt sind, neben der Bildung eines historischen und politischen Basiswissens, vor allem die Auswirkungen des Versagens jeglicher sozialer und ethischer Kontrollmechanismen in einer gleichgeschalteten Gesellschaft aufzuzeigen. Die Fähigkeit, Dinge zu hinterfragen, sich eine eigene Meinung zu bilden und die Kompetenz, „Nein“ sagen zu können und sich somit als selbstbestimmt handelndes Mitglied dieser Gesellschaft zu empfinden, sind Schlüsselkompetenzen, die besonders im direkten und interaktiven Erleben vor Ort vermittelt werden können.
Die Zielsetzung der Gedenkstättenfahrt beinhaltet die:

  • Schaffung eines historischen und politischen Basiswissens
  • Auseinandersetzung mit der politischen Verfolgung Andersdenkender durch erlebbare Methoden
  • Bildung von Geschichtsbewusstsein: eine Verbindung von Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft herstellen
  • Sensibilisierung für Ausgrenzungs- und Stigmatisierung-Mechanismen
  • Auseinandersetzung mit dem Leben in Diktaturen und mit Menschenrechten
  • Förderung von Empathie und interkultureller Kompetenz
  • Förderung der Zivilcourage und der Kompetenz, sich selbst als selbstbestimmt handelndes Mitglied dieser Gesellschaft zu empfinden.
  • Erweiterung der Zugänge zu historisch-politischer Bildung
    • Stärkung der politischen Beteiligung; kritische Beurteilung politischer Vorgänge; Persönlichkeitsentwicklung

Teilnahmegebühr: 55€


Haferland - Kulturwoche 2018

Radeln war auch in diesem Jahr einer der Gastgeber der Kulturwoche Haferland, die dieses Jahr zum sechsten Mal stattfand. Die Kulturwoche wurde 2012 von Peter Maffay, Präsident der Fundaţia Tabaluga und Michael Schmidt, Präsident der Michael Schmidt Stiftung erstmalig durchgeführt. Ihr Wunsch war es, damit die Jahrhunderte alten Traditionen und Geschichten des Haferlandes wieder aufleben zu lassen.

Zuerst schien es so, als wäre das Wetter nicht auf unserer Seite, aber nach einem kurzen Regenschauer kam die Sonne zwischen den Wolken zum Vorschein und das Rahmenprogramm konnte beginnen. Die Kinder aus Radeln haben wieder fleißig geübt und haben ein Programm ausgearbeitet, welches sie dem 100-jährigen Jubiläum Rumäniens gewidmet haben. Als Gastgeber traten sie als erste Gruppe mit zwei traditionellen Tänzen und rumänischen Volkliedern auf. Diese haben sie mit Frau Otilia Ovesia, Tanzlehrerin des Ensembles „Junii Săceleni“ vorbereitet und einstudiert… als weiteren Programmpunkt hatten sie später auch noch einen modernen Tanz aufgeführt, den sie eigenständig einstudiert hatten.

Frau Mihaela Crăcan, die die Veranstaltung moderiert hat, hat ein paar einleitende Worte zum Fest und der Kulturwoche gesprochen sowie durch das weitere kulturelle Rahmenprogramm geführt. Anschließend begrüßte Peter Maffay alle Gäste und bedankte sich vor allem bei den Sponsoren und Unterstützern, die die Einweihung dieses neuen Projektes „Tabaluga Sports & Fun“ ermöglicht haben.
Dies waren die Carat-Unternehmensgruppe, vertreten durch Thomas Vollmer, Aktion „Deutsches Handwerk hilft“, Aktuelles Forum „Young Workers for Romania“ (extra für dieses Einweihungsfest angereist), die sich durch ihr Jugendprojekt an dem Ausbau der Multifunktionshalle maßgeblich beteiligt haben. Des Weiteren haben uns die Firma Elmas aus Kronstadt, vertreten durch Geza Marton sowie die Martine & Bertram Pohl Foundation mit dem Sponsoring von Sportgeräten unterstützt.

Weitere Grußworte kamen vom 1. Bürgermeister Mircea Pălăşan und Michael Schmidt. Anschließend wurde durch Peter Maffay und Bürgermeister Mircea Pălăşan sowie einigen Kindern aus Radeln feierlich das Band durchschnitten und die neue Multifunktionshalle für alle Besucherinnen und Besucher geöffnet. Die Kinder durften zuerst eintreten und waren sehr begeistert und überrascht, was sie alles in der neuen Multifunktionshalle entdecken konnten. Die Halle bietet Platz für verschieden sportliche Aktivitäten und beinhaltet sogar ein kleines Fitnessstudio.
Dieses neue Projekt ist nicht nur der Dorfgemeinschaft aus Radeln gewidmet, sondern auch den Gast-Kindergruppen und den Gästen der Fundaţia Tabaluga.

Im weiteren Rahmenprogramm gab es Auftritte des Ensembles „Junii Săceleni“, Trachtenverein „Zestrea Săceleană“ sowie dem Schulchor des Lyzeums „Stefan Octavian Iosif“ aus Reps. Anschließend folgten moderne musikalische Einlagen von Andrea Ceryák und István Ceryák & Band sowie Adrian Mosora & Band.
Für das gesamte Bühnenprogramm und Ihr Engagement möchten wir uns bei unseren lieben Freunden bedanken.
Wir schicken ebenfalls ein Dank an unsere Freunde Elena und Liviu Tudosie von dem Verein „Perspektive Danes“, die mit ihren Volontären aus den Niederlanden die Kinderecke, z.B. Face-Painting, Malen und Armbänder basteln, betreut haben. Unser Dank gilt auch dem Haxenkönig Mihaly Kovacs für die köstlichen Speisen sowie Traian & Friends, die sich um die Getränkeecke gekümmert haben.

Last but not least möchten wir ALLEN danken, die uns schon im Vorfeld bei der Organisation des Festes unterstützt haben. Zum einen Frau Luminita Stan, Grundschullehrerin aus Radeln, Raul Muntean, unserem zuverlässigen Volontär sowie unseren lieben Freunden: Corinna, Jackie sowie Kerstin & Norbert, die sich als ehrenamtliche Helfer auch dieses Jahr wieder auf den weiten Weg nach Radeln begeben haben, um sich an der Organisation des Festes zu beteiligen.
Wir freuen uns auf ein Wiedersehen bei einer weiteren Ausgabe der Kulturwoche Haferland und wünschen euch allen eine schöne Ferienzeit!


Deutsche Bank Stiftung unterstützt Bildungsarbeit gegen Hassrede im Netz

Projekt Datespeech erhält Förderzusage für Workhops an Schulen und Jugendberufshilfen

Die Deutsche Bank Stiftung hat am vergangenen Freitag ihre Förderzusage für das Projekt „Datespeech – für mehr Respekt im Netz“ an den Träger aktuelles forum übergeben. Anlass waren die Projekttage an der Leibniz-Gesamtschule in Duisburg. In zwei Workshops haben sich die Jugendlichen mit Hatespeech im Internet auseinandergesetzt. Eine Schülergruppe beschäftigte sich damit, wie man Fakenews erkennen kann, eine andere schrieb eigene Rapsongs gegen Hass und Ausgrenzung im Netz.

Unter Applaus der Jugendlichen überreichte der stellvertretende Vorsitzende der Deutsche Bank Stiftung, Michael Münch, die Förderzusage an den Leiter des aktuellen forums, Markus Schröder. Die Förderung der Deutsche Bank Stiftung trägt wesentlich zum Gelingen des Projekts bei, das bis Ende 2019 zahlreiche Workshops und Veranstaltungen im Rhein-Ruhrgebiet bietet. Einige Teilnehmende aus dem Projekt werden in den nächsten Monaten zu Multiplikator*innen ausgebildet, um anschließend mit Gleichaltrigen Veranstaltungen zum Thema Hassrede im Internet an Schulen und Jugendberufshilfen durchzuführen.

Das Projekt wird vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ gefördert und hat die Zielsetzung, Jugendliche mit und ohne Fluchthintergrund für die weitverbreitete Hassrede im Internet zu sensibilisieren und mit ihnen entsprechende Lösungswege zu erarbeiten.


Abschluss des Projektes "Jugend partizipiert"

Am 05. Juli haben die Teilnehmenden des Projekts „Jugend partizipiert“ das Rathaus in Duisburg-Hamborn besucht. Zum Abschluss des Projekts simulierten die Schüler*innen der Herbert Grillo-Gesamtschule in Marxloh eine Ratssitzung in Form eines Planspiels zum Thema Kommunalpolitik, in der sie selbst erarbeitete Anträge diskutierten und über diese abstimmten.

Anschließend erhielten sie die von der Landeszentrale für politische Bildung Nordrhein-Westfalen ausgestellten Zertifikate und ließen das Projekt beim gemeinsamen Pizza essen ausklingen.

Danke für eure Teilnahme und euer Engagement!


Präsentations- und Presseveranstaltung youngworkers 4.0

Vom 7.-8.06.2018 fand die Auswertungs- und Präsentationstagung statt und wurde mit einer Präsentations- und Presseveranstaltung mit Zertifikatübergabe in der Ruhrwerkstatt Oberhausen e.V. abgeschlossen.

Frau Sonja Bongers MdL und Herr Frank Börner MdL sowie Vorstandsmitglied im aktuellen forum überreichten gemeinsam die Zertifikate an die Projekteilnehmenden.

Die Teilnehmer*innen Präsentierten ihren Projektfilm und zeigten ein Erklärvideo zu Ihren Erlebnissen und Erfahrungen innerhalb des Handwerksprojektes.

 

Medienecho: 

Benachteiligte Jugendlichen aus Oberhausen helfen in Rumänien

WAZ, Elena Boroda, 13.06.2018


Gedenkstättenfahrt „Erinnerung als Chance für Zivilcourage“

Das Projekt Lost Stories Lost Places hat in Kooperation mit der Servicestelle für mehr internationale Jugendarbeit des aktuellen forums das Projekt einer Gedenkstättenfahrt mit der Spurensucher AG der Gesamtschule Buer Mitte erfolgreich durchgeführt.

In der Zeit vom 25.06.18 bis zum 28.06.18 besuchten die Spurensucher die Hauptstadt Berlin und haben durch ein vielfältiges Programm an den Nationalsozialismus erinnert. Das Projekt Gedenkstättenfahrt begann mit dem Besuch der Blindenwerkstatt Otto Weidt, wo die Schüler*nnen einen Eindruck bekommen konnten, wie Verfolgte zur Zeit des Nationalsozialismus im Untergrund lebten und versteckt wurden.

Das Konzentrationslager Sachsenhausen in Oranienburg stand am zweiten Tag der Fahrt auf dem Programm. Hier wurde den Schüler*nnen aufgezeigt, was mit den Juden und anderen verfolgten Menschen im Konzentrationslager geschehen ist. Vor einigen Jahren waren die Spurensucher bereits im Konzentrationslager Sachsenhausen und haben dort mit Herrn Kuzba, einem Zeitzeugen das KZ erkundet und blieben auch über Jahre in regen Kontakt.

Das Holocaust Denkmal, als Ort der Erinnerung, sollte die Schüler*nnen darauf aufmerksam machen, wie wichtig es ist an die Verfolgung, die Vergasung und die Unmenschlichkeit zur Zeit des Nationalsozialismus zu erinnern, damit diese schrecklichen Taten nicht wiederholt werden.

In der Gedenkstätte Deutscher Widerstand wurde in der Führung eindrucksvoll aufgezeigt, dass es Menschen gab, die sich zusammengeschlossen haben, um gemeinsam Widerstand gegen das Regime zu leisten.
Die Gedenkstättenfahrt hat einen Eindruck bei den Schülerinnen und Schülern hinterlassen. „Ich finde es wichtig, dass an diese schreckliche Zeit erinnert wird, obwohl sie schon einige Jahre zurückliegt“.


Das Werk ist vollendet!

Heute haben wir noch einmal richtig Gas gegeben. Wir haben die letzten Stahlpfeiler lackiert und am zusätzlichen Zaunprojekt gearbeitet.

Am Nachmittag haben wir die Bande komplett in der Turnhalle aufgebaut und überprüft. Sie sitzt sicher und perfekt im Raum. Wir freuen uns, dass wir das Projekt heute schon abschließen konnten, denn morgen kommen Handwerker aus Bukarest, um den Hallenboden zu verlegen.

Nun genießen wir gemeinsam den Feierabend und freuen uns morgen das Projekt mit den Kindern und Jugendlichen aus dem Dorf abschließen zu können.

Ihr könnt auf unseren Bericht gespannt sein.

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Abschlussfest mit den Kindern und Jugendlichen in Radeln!

Am Vormittag haben drei unserer Jungs noch einmal eine Extraschicht im Zaunbauen eingelegt. Sie wollten Ernst mit den übrigen Zaunelementen nicht im Stich lassen.

Der Rest von uns young workers hat die Planung des Kindertages übernommen. Die Kinder- und Jugendlichen des Dorfes hatten die Möglichkeit mit uns an verschiedenen Stationen unterschiedliche Spiele zu spielen. Abschluss war das gemeinsame Torwandschießen.

Schön war, dass wir den Kindern und Jugendlichen unser selbstgebautes Wurfspiel und das Rinnenspektakel überreichen konnten.

„Es war schön, dass wir das für die Kinder und Jugendlichen ermöglichen konnten.“

„Das Lachen der Kinder hat mich glücklich gemacht.“

„Der Spielenachmittag hat mir besonders gefallen.“

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Wochenende und Bergfest bei den youngworkers#4

11.05.2018

Bergfest in Rumänien und vor Allem: Verdientes Wochenende!

Erfolgreiche 5 Tage haben wir nun in Radeln hinter uns gebracht!

Heute wurde nur ein halber Tag gearbeitet, da wir gut in der Zeit für unser Projekt liegen. Dafür wurde aber auch ordentlich geschuftet. Außerdem haben wir nebenbei mit ein paar Jungs angefangen, am Gästehaus einen neuen Zaun hochzuziehen.

Nach dem Mittag gab es dann etwas Kulturprogramm. Wir sind nach Schäßburg gefahren, um auf den Spuren des Vlad III. Draculeă (Dracula) zu wandeln und haben den Tag anschließend ruhig ausklingen lassen.

Wir wünschen allen fleißigen Arbeitern (und allen anderen natürlich) ein schönes Wochenende!

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12.05.2018

Heute ging das Freizeitprogramm in die zweite Runde. Morgens haben wir uns auf den weg nach Brașov (Kronstadt) gemacht, um das Bärenreservat Libearty – Bear Sanctuary zu besuchen.

Später wurde die Innenstadt etwas erkundet und anschließend ging es mit der Seilbahn auf den Mount Tâmpa, um die Aussicht auf die Stadt genießen zu können.

Abends wurde abschließend in gemütlicher Runde gegrillt.

„Ich bin froh, dass ich an dem Projekt hier in Rumänien teilnehmen darf!“

„Das Bärenreservat war eine tolle Erfahrung und die Umgebung total schön!“

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Viel passiert in Radeln!

8.05.2018

Wir haben heute mit dem Schreiner des Dorfes ein kleines Nebenprojekt gestartet. Es wird ein Zaun vor dem Gelände der Mehrzweckhalle (unserer Baustelle) aufgestellt. Über die Hälfte der Löcher wurden bereits gegraben und einige Pfosten stehen schon!

Natürlich wurden parallel die Holz- & Metallarbeiten weitergeführt!

“Ich habe die Jungs und Mädels der Ruhrwerkstatt noch nie so motiviert erlebt!“

“Die Arbeit hier in Rumänien macht viel mehr Spaß als in Deutschland!“

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9.05.2018

Unser dritter Arbeitstag begann etwas schleppend, da ein Teil des Teams einige Materialien und Farbe aus dem nächstgelegenen Baumarkt organisieren musste. Im Laufe des Tages wurde das Tempo allerdings angezogen. Die ersten Stahlpfosten wurden zusammengeschweißt und die Holzplatten das erste Mal komplett gestrichen sowie abgeschliffen. Die Zaunpfosten wurden einbetoniert und die ersten Latten sind verschraubt.

Durchweg ein erfolgreicher Tag!

“Ich weiß bei diesem Projekt, wofür ich die Arbeit leiste!“

“Ich arbeite in Rumänien mit mehr Konzentration, weil jede/r hier seine/ihre Aufgabe hat!“

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10.05.2018

Heute haben wir wieder einiges geschafft!

Es wurde fleißig geflext, geschweißt, entgratet, geschliffen, gestrichen, justiert, montiert, …, gebohrt & geschraubt!

Ergebnis des Ganzen:

Der Zaun (Nebenprojekt) steht, 21 von 35 Stahlpfosten wurden verschweißt, alle Holzplatten geschliffen und bei circa der Hälfte der Platten die Löcher zum Einhängen in die Pfeiler gebohrt.

„Ich arbeite gern länger, wenn wir Zeitdruck haben.“

„Ich bin der geborene Schweißer!“

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